Wenn man von gesunder Ernährung spricht, so meint man meist den Hinweis, Mischkost zu konsumieren. Dies meint in erster Linie gesunde Bio Lebensmittel wie Obst und Gemüse, vor allem frische Lebensmittel sollen als Grundlage für die Speisenzubereitung dienen. Salate, Kartoffeln und anderes Gemüse beinhalten einen Fettanteil von weniger als 0,5 Prozent – der Vitaminanteil und der an Wasser und Mineralien ist jedoch hier umso größer und bietet einer gesunden Körperkondition bis ins hohe Alter einer wichtige und entscheidende Grundlage.
Fettarme Ernährung beschränkt sich nicht nur auf Obst und Gemüse. Grundsätzlich wird zwar eine vegetarische Lebensweise empfohlen, die hier ohne Frage von Vorteil ist, jedoch für Personen, die es vorziehen, sich anders zu ernähren, gilt auch der eindringliche Hinweis auf Fettarmut. Dies kann sich auf Käse und Milch ebenso wie auf Fleisch (hier sollte man von Geflügel kaum abweichen) beziehen. In keinem Fall betrachtet man im Zusammenhang mit einer gesunden Ernährung fettreiche Soßen und Mayonnaise (oder ähnliches) als sinnvoll, auch das sogenannte “Junkfood” (Chips, Süßigkeiten, Fast Food, frittierte Speisen etc.) ist gesundheitsschädlich (auch, in vielen Fällen, langfristig).
Getreide wie Gerste, Reis, Roggen, Weizen und Dinkel enthalten bis zu 2 Prozent Fett; bei Hirse und Hafer sind dies bis zu 7 Prozent Keimöl – Sojabohnen, Erbsen, Bohnen und Linsen können als Hülsenfrüchte hier ebenfalls mit maximal 2 Prozent notiert werden: Anstatt Fleischgerichten können Getreide- und Tofuprodukte auf dieselbe Weise zubereitet werden, bieten denselben Geschmack und bewahren die Gesundheit. Man vermeidet Diabetes, Schlaganfälle, Kreislaufattacken, Fettstoffwechselstörungen und andere Unpässlichkeiten. Kein Muss, jedoch sinnvoll ist es stets, eine gesunde Ernährung mit sportlichen Übungen auf täglicher Basis zu unterstützen.
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