Wahre Schönheit kommt von innen – das sagte die Großmutter immer dann, wenn sie deutlich machen wollte, dass kein Schönheitsmittelchen so effektiv wirkt wie tief im Innern der Seele empfundenes Glück, das nach außen strahlt. Im Zuge moderner wissenschaftlicher Erkenntnisse indessen wissen wir mehr. Und so ist uns heute klar, dass Schönheit tatsächlich von innen kommt – aber nicht nur, denn auch äußere Einflüsse zeigen ihre Wirkung.
Dabei versteht man unter jener quasi in unserem Inneren entstehenden ästhetischen Optik inzwischen nicht mehr nur die positiven beziehungsweise negativen Gefühle, die uns gut/schön beziehungsweise schlecht/unschön aussehen lassen, sondern vermehrt all das, was wir mit der Nahrung zu uns nehmen. Schönheit von Innen entsteht also eigentlich auf ganz natürliche Art – nämlich durch eine gute Versorgung unseres Organismus mit Nährstoffen, Mineralien und Vitaminen. Bei der Ernährung mit ausgewogener Mischkost (vor Allem dann, wenn es sich um Bio-Ware handelt) ist diese ohne weiteres Dazutun bereits gegeben. Durch bestimmte Lebensumstände wie Schwangerschaft, Leistungssport oder eine Stoffwechsel-Erkrankung kann jedoch ein vermehrter Bedarf an Eiweiß, Fett, Kohlehydraten oder Vitalstoffen entstehen. Dieser sollte durch die Einnahme von Nahrungsergänzungs-Mitteln ausgeglichen werden – aber bitte achten Sie auf Produkte auf natürlicher Basis, denn sie werden vom menschlichen Körper am besten aufgenommen und verarbeitet.
Auch bei der äußerlichen Versorgung mit all den Dingen, die schön machen – und das gilt nicht nur für Frauen, sondern auch für Männer – ist Natur die beste Wahl. Naturkosmetik heißt das Zauberwort. Sie besteht im Wesentlichen aus rein natürlichen Rohstoffen, die zudem auf umweltfreundliche Art gewonnen wurden und genau jene Ingredienzen in sich vereinen, die Haut, Haaren und Nägeln nur Gutes tun. Naturkosmetische Pflege wird meist unter Verzicht auf Tierversuche produziert, ist dessen ungeachtet so wie herkömmliche Kosmetik auch als Creme oder Gel, Lotion oder Gel, Tinktur oder Puder erhältlich – und lässt sich überdies oft auch ganz leicht selbst herstellen.
