Sind frische Produkte wirklich teurer als Fertiggerichte?

Sind frische Produkte wirklich teurer als Fertiggerichte?Jeder Mensch ernährt sich auf eine andere Art und Weise. Isst der eine ausschließlich, was ihm gut schmeckt, achtet ein anderer auf eine bewusste Ernährung. Gegen eine ausgewogene Ernährung ist auf jeden Fall nichts einzuwenden. Jeder Mensch sollte ausreichend Mineralstoffe, Vitamine, Fette, Kohlenhydrate und Eiweiße zu sich nehmen. All diese Inhaltsstoffe sind in den verschiedensten Produkten zu finden. Neben den Essgewohnheiten sind auch die Einkaufsgewohnheiten bei den meisten Menschen unterschiedlich. Greift der eine vorzugsweise zu Fertiggerichten, kommt bei anderen ausschließlich frische Kost auf den Teller. Viele Menschen gehen davon aus, dass frische Zutaten teurer sind als Tiefkühlgerichte. Dies ist jedoch nicht immer so.

Preise zu vergleichen lohnt sich

Genauso wie frische Gerichte nicht zwangsläufig gesünder sind als Fertiggerichte, müssen sie auch nicht unbedingt teurer sein. Natürlich hängt dies im Wesentlichen mit der Menge und dem Gericht selbst zusammen. Es spielt aber auch eine Rolle, in welchem Geschäft ein Mensch die Lebensmittel einkauft. So werben die verschiedenen Anbieter mit unterschiedlichen Preisen. Diese sollten vor dem Einkauf miteinander verglichen werden. Nur auf diese Weise ist herauszufinden, wo Geld einzusparen ist.

Bei Fertiggerichten ist es häufig so, dass sie von renommierten Marken stammen. In diesen Fällen passiert es, dass höhere Kosten zu investieren sind. Wird das Fertiggericht stattdessen von einer unbekannten Firma bezogen, sind die fertigen Gerichte aus der Packung deutlich günstiger. Letztendlich sollte jeder essen, was ihm besser schmeckt. Sind es frische Gerichte, kann sich derjenige gesund ernähren und dabei Geld sparen. Das Gleiche ist jedoch auch bei Fertiggerichten möglich. Nur ein individueller Preisvergleich hilft weiter, um Klarheit in dieser Frage zu erlangen. Sind in einem Geschäft Fertiggerichte teurer als frische Zutaten, ist es im nächsten Geschäft vielleicht schon wieder andersherum.

Gesundheitsversprechen auf Lebensmittelpackungen

Gesundheitsversprechen auf LebensmittelpackungenPapier ist geduldig. Das trifft scheinbar auch auf Lebensmittelpackungen zu. Da stehen dann zum Beispiel Sachen wie light Bier, fettarm oder Vitaminzusätze auf den Verpackungen. Andere Beschriftungen sprechen von einem Zusatznutzen für die Gesundheit. Wenn man all diesen Versprechungen Glauben schenken sollte, würde es nur schlanke und gesunde Menschen geben. Aber längst glaubt kaum noch jemand an die vollmundigen Gesundheitsversprechen auf Lebensmittelpackungen.

Trotzdem wirbt die Lebensmittelindustrie immer weiter mit den vermeintlich positiven Auswirkungen, die der Genuss dieser bestimmten Lebensmittel auf die Gesundheit und das Wohlbefinden der Verbraucher hat. Seit einigen Jahren gibt es schon genaue Vorschriften darüber, was genau auf den Verpackungen stehen darf. Nachdem die Vorschriften EU-weit gelten, können sich Verbraucher auf jeden Fall darauf, verlassen, dass Angaben zu Kalorien, Nährwerten oder Fettangaben den Tatsachen entsprechen. Ziel dieser Verordnung ist es in erster Linie, für alle Wettbewerber innerhalb der EU gleiche Bedingungen zu schaffen. Gleichzeitig sollen aber auch Verbraucher vor Irreführung und Täuschung geschützt werden. Das gilt vor allem für solche Aussagen wie „Jeden Tag ein Glas Wein fördert die Gesundheit“ oder „Wein sorgt für ein besseres Wohlbefinden“.

Genauso sollen diese Vorschriften eigentlich verhindern, dass Salzstangen oder diverse Süßigkeiten als gesund angepriesen werden. Solche Erklärungen auf den Süßigkeiten würden vor allem die Essgewohnheiten von Kindern negativ beeinflussen. So müssen zum Beispiel alle Produkte auf denen energiereduziert steht, auch wirklich 30 Prozent weniger Energie haben als andere gleichartige Lebensmittel. Das gilt auch für Lebensmittel, auf denen light oder leicht steht. Ähnliche Vorschriften gibt es auch bei Produkten auf denen fettfrei oder ohne Fett steht. Hier darf der Gesamtanteil an Fett nur 0,5 Prozent betragen. Trotzdem sollten die Aufschriften auf den Verpackungen genau gelesen werden, denn laut Deutscher Gesellschaft für Ernährung dürfen Zusätze wie gesundheitsfördernd immer noch auf den Verpackungen stehen. Allerdings gibt es auch dafür eine Einschränkung. Die Gesundheitsförderung muss in den sogenannten Positivlisten enthalten sein.

Sündenbock Fett

Sündenbock FettWer abnehmen will, der bekommt überall zu hören, er solle das Fett in seiner Nahrung reduzieren. Die Supermarktregale sind voll mit “Low Fat”- und Light-Produkten. Und die figurbewussten Verbraucher essen brav trockene Getreideflocken, rohes Gemüse und fade schmeckende Light-Produkte und verzichten auf die leckere Butter auf dem Brot. Doch was Genießer lange vermuteten, das bestätigen mehr und mehr Wissenschaftler: Fett ist gar nicht so schlimm, wie vielerorts behauptet wird.

Erstens ist zu differenzieren zwischen den unterschiedlichen Arten von Fetten. Ob ungesättigte oder gesättigte Fettsäuren, ob aus Pflanzen gewonnen oder tierischen Ursprungs, ob gehärtet oder ungehärtet, das macht erhebliche Unterschiede für den Gesundheitswert der verschiedenen Fettvarianten aus. Einig sind sich Wissenschaftler und Ernährungsexperten nur in dem Punkt, dass zu viel Fett dem Menschen schadet. Doch wie viel “zuviel” ist, bereits darüber gehen die Meinungen auseinander. Während die einen in überlieferter 80er-Jahre-Tradition auf Light-Produkte setzen und sich jedes Stückchen Butter verkneifen, lesen andere Menschen stets die aktuellen Nachrichten zur Gesundheit und versuchen zum Beispiel mit der sogenannten Low-Carb-Diät abzuspecken, die das Prinzip ins Gegenteil verkehrt.

Umstrittene Low-Carb-Diäten

Denn Low-Carb bedeutet nichts anderes als “wenig Kohlenhydrate”. Wer so diätet, der verzichtet auf Kohlenhydrate in Form von Zucker und Stärke und deckt seinen Kalorienbedarf mit tierischen Produkten wie Fleisch und Geflügel, Fisch und Butter. Eine solche Diät ist für die meisten Verbraucher, die Fett immer noch für den Dickmacher Nummer Eins halten, eine Horrorvorstellung. Doch tatsächlich gelingt es Anhängern dieser Art der Diät, damit ihr Gewicht zu reduzieren. Ihre Gegner würden an dieser Stelle trotzdem einwenden, dass tierische Fette und Cholesterin doch nachgewiesenermaßen schädlich für den menschlichen Körper seien. Es wird gewarnt vor Arteriosklerose, Herzinfarkt und Bluthochdruck. Und tatsächlich haben Wissenschaftler in drei Studien einen Zusammenhang zwischen einer an tierischen Fetten reichen Ernährung und diesen Erkrankungen nachgewiesen.

Widersprüchliche Studienergebnisse

Verschwiegen jedoch wird meistens, dass es auf der anderen Seite 17 Studien gibt, die zu völlig anderen Ergebnissen kamen. Diese Untersuchungsreihen konnten nämlich keinen Zusammenhang zwischen einer fettreichen Ernährungsweise und den genannten Erkrankungen feststellen. Mittlerweile sind Studien gestartet, die die positiven Wirkungen auch von den bisher verteufelten Fettarten untersuchen sollen. Lange bekannt ist die Bedeutung der sogenannten Omega3-Fette für die menschliche Gesundheit. Sie sind entzündungshemmend und wirken positiv auf den Zellhaushalt. Doch alles weiß man über sie noch nicht, sodass fleißig weiter geforscht wird. Für den Verbraucher ergibt sich aus diesen Erkenntnissen, dass die Wahrheit vermutlich wieder einmal in der Mitte liegt. Wer sich ausgewogen ernährt und isst, worauf er Appetit hat, egal ob tierisch oder pflanzlich, ob fett oder mager, der gibt seinem Körper damit alles, was er braucht.

Vital leben heißt Lebensqualität

Vital leben ist nicht nur für ältere, sondern auch für jüngere Menschen wichtig. Je früher man damit anfängt, desto einfacher ist es, dies auf Dauer ins Leben zu integrieren.

Zum vital leben gehört vor allem ein ganzheitliches Denken von Körper und Seele. Wenn Sie auf eine gesunde Kost achten und sportlich vital bis ins hohe Alter bleiben, steht der Gesundheit nichts mehr im Wege. Vitalität schöpfen wir nicht nur aus der ausreichenden Bewegung, sondern auch durch eine geistige Fitness. Es gibt eine ganz Reihe von Maßnahmen, die man ergreifen kann, um bis ins hohe Alter vital zu bleiben.

Vital leben – Gesundheit

  • Vital – Gesundheitskost (gesunde Lebensmittel frisch zubereitet
  • Vital – Sportprogramm • Regelmäßigen Entspannungsübungen
  • Geistiger Vital – Kraft
  • Massagen oder Therapien
  • Entspannende Kosmetik
  • Vital leben mit einem Haustier
  • Harmonie für Körper, Geist und Seele mit Spiritualität

Vital leben – Lebensqualität

Jeder Mensch wünscht sich, den Alltag allein zu bewältigen und zusätzlich etwas für das eigene Wohlbefinden zu tun. Vital und gesund möchten wir alle sein. Wir möchten Sie dabei unterstützen. Vital leben, so verbessern Sie Ihre Lebensqualität:

  • Achten Sie auf eine gute Haltung, das stärkt den Rücken und die Gelenke des Gehapparates
  • Machen Sie öfter mal eine Fußgymnastik – für gesunde Füße
  • Sorgen Sie sich rechtzeitig um Alltagshilfen
  • Eine gute Körper- und auch sonstige Hautpflege
  • Regelmäßiges Gehirnjogging

Vital leben – Feng Shui

Feng Shui ist eine asiatische Weisheit, die man nutzen kann, zum vital leben im Haus oder in der Wohnung. Die Feng Shui Lehre kann man sich aus Büchern aneignen und dann für sich anwenden. Die Feng Shui –Philosophie besagt, dass Wohnbereiche der erweiterte Körper des Menschen sind. Mit einem gesunden Wohnungsrahmen hat man also eine wichtige Voraussetzung für ein glückliches Leben gelegt. Selbst Krankheiten könnten durch ein schlechtes Feng Shui entstehen. Geeignete Abwehrmaßnahmen dagegen gibt es in großer Zahl. Im Wohnbereich, wie auch in den Entspannungsübungen kann das Feng Shui zum vital Leben gehören. Wenn wir uns in unseren eigenen Wänden richtig wohl fühlen, trägt dies auf jeden Fall dazu bei.

Bildquellenangabe: Rainer Sturm / pixelio.de